#MZVA – Mund zu Verstand an, eine Bloggeraktion gegen Mobbing

Hinter der Überschrift Mund zu Verstand an – Blogger gegen Mobbing steht aktuell wieder ein Kampagne über Mobbing.

Den Auftakt dazu findet ihr bei Laurin in dem Beitrag #MZVA – Mund zu Verstand an.

Vor Kurzem hatte ich auf meinem Blog unter der Überschrift Bloggeraktion gegen Mobbing
bereits aus meiner Kindheit und meinen Erfahrungen mit Mobbing berichtet.

Mund zu Verstand an – Blogger gegen Mobbing: Dieser Bericht ist ein Auszug meiner Kindheitserlebnisse, auch heute noch werde ich mit diesem Thema konfrontiert. Ich selbst und auch Menschen in meinem Umfeld müssen sich mit diesem Thema auseinander setzen.

Heute kann ich anders damit umgehen, ich muss mir das nicht gefallen lassen und kann über das Verhalten der Mobber nur den Kopf schütteln und mir denken: „Wie armselig seid ihr dran und wie traurig und leer sind euer Leben und eure Seele? Seid ihr mit euch selbst so unzufrieden, dass ihr anderen ein ruhiges und friedliches Leben nicht gönnen könnt?“
Die Antwort darauf ist eindeutig „Nein“. Ihr Mobber seid so von Neid und Missgunst zerfressen, dass ihr nur im Verletzen anderer euer seelisches Gleichgewicht wieder herstellen könnt. Wenn auch nur für kurze Zeit.

Mein Gedanke dazu: „Ihr seid die wirklich armen Schweine Menschen mit Minderwertigkeitskomplexen“ und ich bin froh, dass diese Aktion wieder einmal zeigt, wie wichtig und aktuell dieses Thema ist.
Traurig ist, dass sich viele Gemobbte nicht zur Wehr setzen. Aber nur so kann sich etwas ändern.

Da Gemeinschaft stark macht, kann ich nur jedem Empfehlen, sich zur Wehr zu setzen und unter dem Hashtag #MZVA seine Geschichte zu teilen.

Der Aufruf zu dieser Kampagne gab es auf Facebook, wo ihr auch in der Facebook-Gruppe Mund zu Verstand an nachlesen könnt, wer sich beteiligt und für dieses dauerhaft aktuelle Thema interessiert.

4 Kommentare zu „#MZVA – Mund zu Verstand an, eine Bloggeraktion gegen Mobbing

  1. Gute Idee das Thema so umfangreich aufzugreifen.
    Scheint wohl jeder heutzutage damit schon in Berührung gekommen zu sein auf der ein oder anderen Seite.
    Wie armselig einige doch sind.

    Sören

    Gefällt 1 Person

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